Posts Tagged ‘Rants’

Das werdet ihr bueßen!!1

Saturday, August 9th, 2008

Ja. Es werden manche bueßen. Hauptfrage natuerlich: Wer zur Hoelle? Zum einem mein mehrere Gigaparsec**3 großes Ego, dann eine Maus, die sich in mein Zimmer geschlichen hat (offene Terassentueren sind beschissen) und zu guter letzt Arch Linux, welches gleich doppelt bueßen wird: Zum einem kann man die Installation anscheinend nicht unterbrechen (so nach dem Partitionieren) und dann schnell auf ein anderes OS booten, weil man was schauen moechte, ohne dass man dann am Ende einen Error 17 von GRUB bekommt. Zum anderem will es, nach einem erneuten Anlauf, jetzt kein Internet hergeben, obwohl ich alles eingestellt habe; Gateway zum Router, die hosts, &c. Das heißt: Da mir jetzt schon alle Kreativitaet ausgegangen ist, installiere ich Arch Linux einfach neu, indem ich mir gleich das vom FTP ziehe, dann habe ich entweder gar kein Arch oder ein komplett funktionsfaehiges.

Und ja, Maeuse (also die Saeuger) sind beschissen; ich weiß jetzt nicht, ob ich die Maus hinter meinem Bett zerquetscht habe oder nicht, als ich das vor ‘ner Stunde, oder so, zurueckgeschoben habe, als ich dachte, dass sich die Maus da versteckt. Allerdings habe ich seitdem nichts mehr von der gehoert. Viele Kaempfe gingen an die doofe Maus, aber den Krieg gewinnt der Mensch … halt. Ich bin misanthropisch veranlagt. Der Mensch gewinnt auch nur, da er noch eine kulturelle Evolution gemacht hat; ansonsten waere mir diese Maus als Homo rudolfensis, oder so, durch die Lappen gegangen.

Zur spaeten Stunde

Saturday, August 2nd, 2008

da kommt noch der trinox,
oder lieber der Nehcxon mit Koks? ;; Insider.
Ja, es ist in niemandes Munde,
dass der trinox um diese Zeit schreibet
und, ganz unabsichtlich natuerlich, reimet!

Genug des Reimens. (Okay, das leitet gar mehr ein…) Man muss ja hin und wieder was hier machen, ansonsten vergammelt hier alles. Also noch ein paar Weisheiten eines verbitterten Zynikers fuer die Welt:

Agnostiker sind i.d.R. Atheisten ohne Eier bzw. Rueckgrat. Wenn man schon sagt, dass es nicht von Bedeutung ist, ob es einen transzendentes Wesen gibt, oder nicht, dann kann man auch gleich die Existenz dessen verneinen. Denn: Wenn es nicht von Bedeutung ist, so kann man dies mit Occams Rasiermesser (evtl. sollte er mal zu einer Sense greifen) abschneiden.

Gruppendenken (oder Groupthink, wie man es moechte) findet immer mehr statt - ohne dass es die Leute bemerken. Ich merke das jedenfalls sehr stark in dem IRC-Channel, in dem ich immer wieder Leute kritisiere (und dafuer, natuerlich, von diesen arschkriechenden und bettelnden Helden gekick(ban)t werde); sagt jemand eigentlich was voellig unlustiges und setzt dann noch ein `xD’ dahinter, folgen 2+ weitere `xD’ von den Mitgliedern des Groupthinks. Wenn ich jetzt aber dort einen fundamentalen Fehler erkenne und ihn so aufblase, wie das ein guter Satirist eben tut, so ist das ja unlustig, da ich die Person noch angreife - wie schlimm. Ich greife den Kollektiv an. Das ist ja noch schlimmer! Allerdings, um nicht nur persoenliche Anekdoten aufzugreifen: Die Leute, die eigentlich gegen Zensur &c. sind, geben sehr leicht der Gruppenmeinung des “Die Kinder muessen um jeden Preis beschuetzt werden!!1” nach; siehe in letzter Zeit vor allem Usenet. Es werden nicht nur die Binaergruppen, sondern auch die Textgruppen aus dem Angebot genommen. Oh, Kinderpornographie … ein tolles Thema. Warum nehmen wir das aus dem Netz, obwohl das irgendein krankes Arschloch nehmen koennte und stattdessen davon geil wird, anstatt ein Kind zu entfuehren, es zu missbrauchen und dann hoechstwahrscheinlich noch umzubringen? Warum verfolgen wir nicht die profitgeilen Saecke, die das ueberhaupt produzieren? Nein, wir nehmen das Placebo, da es billiger ist und den Politikern schneller Erfolge bringt, mit denen sie unsere Freiheit noch weiter einschraenken.

Okay, das geht so gut wie bei der Diskussions-AG in der Schule, wo wir oefters uns einfach von Thema zu Thema gehangelt haben. Schule … Zeugnis. Ja, akzeptabel. Eine phaenomenal gute 3 in Mathe, eine phaenomenal schlechte 3 in Franzoesisch, eine ueberraschende 3 in Latein, ansonsten fast nur 2er mit Ausnahme von Musik, Kunst und Sport. (Faecher, denen ich gar nichts abkann.) Naechstes Jahr steht ganz klar eine 2 in Mathematik auf dem Plan, da ich Murphy dieses Jahr mit intensivem Lernen vorbeugen werde. In meiner 2. und 3. Fremdsprache soll der 3er bleiben und in Physik und Chemie der 1er naeherruecken - wobei in Chemie mich mein schlechtes Gedaechtnis richtig mies gepackt hat und ich in Physik wiederum diesen Idiotenlehrer hatte. (Nach einer Aussage einer anderen Lehrerin hat der mal die Schueler ‘ne Arbeit korregieren lassen … und er ist total verplant. Ein Hoch darauf, dass ich keine Namen nenne.)

Desweiteren: Ich nehme mir zu viel vor. Fuer die SMV noch ‘ne Webseite, Nichtstandardanalysis lernen, Wellen & Elektromagnetismus lernen, Slashdot lesen, sed und AWK lernen … ja, viel eben.

~$ kill -9 *

Mein kleines Bootabenteuer

Saturday, April 19th, 2008

Seit ein paar Monaten habe ich immer wieder mit GRUB zu kaempfen. Keine Ahnung, ob es daran liegt, dass GRUB irgendeinen miesen Bug hat oder die Ubuntus einfach nur keine Ahnung von Bootloadern haben. Jedenfalls werde ich mal hier eine meiner Odysseen aufschreiben:

Heute, ausgerechnet an einem ganz guten Tag, stehe ich auf und habe Kopfschmerzen. Gut, die machen eh nichts, habe ich eh meistens. Aber, aber! Ich will mich ja heut etwas ausruhen und erfreuen … hmm, schnell noch was ueber die Proportionalitaet der schweren und traegen Masse unter Ubuntu lesen, dann rebooten. Dabei erinner’ ich mich an dieses doofe Grub, welches meint, dass meine Ubuntuplatte auf (hd0) ist, obwohl sie auf hdb ist (genauer: hdb1, in Grubsyntax also (hd1,0)). Ah, naja, wenigstens erkennt es ja Windoof richtig. Jut, was ham wir da? Diablo II, natuerlich. Schnell noch ein paar Musikdateien in Winamp einwerfen, dessen Interface keine Chance gegen das von XMMS hat, und dann spielen.

So weit so gut. Median rockt. Spiel ich so vor mich hin, als dann ploetzlich mein Bildschirm schwarz wird und mein Sound streikt. Gut, Windoof ist eh Scheiße, rebooten. Nochmal Diablo II und so. Gleiches Spiel. Gedanke: “Ach, fick dich du scheiß Windoof, ich formatier’ dich in den naechsten Tagen. Geh ich eben meinem ueblichen Ge*nixe nach.” Hach, wie schoen das doch gewesen waere, denn: Resetten (eingedeutscht, zusaetzliches t, damit es phonetisch korrekt ist; ich mag eigentlich keine Anglizismen, allerdings brauch man das halt in der deutschen *nix-Community, oder *nix-Gesellschaft, fuer die Germanisten) und dann mit leckerem, toastbrotartigem Pizzabrot in der Hand lesen, dass sdb1 corrupt sein soll. Danach noch das selbe mit sdb3 und sda1. Hach … hochfahren tut er dann trotzdem, obwohl man nicht tut sagen tut. So, gut, Logs durchschaun, nichts. Hmm, hda1 ist nicht gemountet, mal mit “mount /dev/sda1 /media/hda1”, oder so, mounten. Ach, nee, ja, sudo. Nee, nee, da meckert die Konsole rum: Die Partition wurde nicht richtig runtergefahren.

Achtung, Achtung, nun forciere ich Grub hda1 zu mounten, indem ich in /etc/fstab noch am Ende der Optionen meines Windoofeintrags ein “force” einfuege. Rebooten. Ubuntu booten. Schoen, klappt alles. Allerdings zeigt es mir vorher noch an, dass die NTFS-Partition immer noch irgendwie am Laufen ist. Gut, neu booten, Windoof versuchen zu booten. Mit ueblichen “root (hd0,0)” und so, klappte ja alles vorher. Nichts. Dann eben “rootnoverify (hd0,0)”. Schoen, beim Booten habe ich nun einen Technosound, der nur einer wiederholt falschen Eingaben gleichkommen kann. Resetten. Ubuntu hochfahren und kurz das man von Grub konsultieren. Gut, gut, ich soll’s mit “map (hd0) (hd1)” und “map (hd1) (hd0)” probieren. Fangfrage: Wo wird das platziert? Anscheinend nach “rootnoverify (hd0,0)”. Denn dann konnte ich endlich, verdammt nochmal, Windoof booten und es richtig herunterfahren.

Oh, was fuer eine Odyssee. Immerhin habe ich nun mal wieder mehr Erfahrung mit Grub. Ab mit der Loesung in das Cheat Sheet, welches ich in letzter Zeit hier ansammle. Wird schon noch frueh genug veroeffentlicht. Nee, nee, das wird in mehreren Dingsen erscheinen.

Odysee Nr. XYZACK! Jetzt knallt’s!

Monday, April 7th, 2008

Arg, da will man als einfacher Unixer sich am Abend ein Spiel installieren; ja so ein richtig boeses Killerspiel, wie es die Politiker nennen wuerden, oder aber einfach nur ein Strategiespiel. Aber Achtung! Es kommt erst das bekannte Soundproblem mit /dev/dsp, welches ich mit einem Script unter /etc/init.d/ erledigt habe. Aber es kommt ja noch beschissener: Das Spiel benutzt Punkbuster. Punkbuster kickt mich die ganze Zeit wegen einem “#20004 integrity error” oder so, also, da ja mein Punkbuster nicht auf dem aktuellen Stand sei. Beim ersten Mal: pbweb.x86 NOCHMALS gestartet, obwohl ich das schon, nachdem ich das Spiel gepatcht habe, getan habe. Oh, siehe da: Es funktioniert … nicht.

Ergo: Googeln, googeln, googeln, Zeit verschwenden. Keine Loesung funktioniert. Weder, dass ich .$name in /home/$user/ zu .$name.bak mache, noch, dass ich etwa versuche, das pbsetup.run zu starten, welches nicht starten moechte, obwohl ich es mit chmod a+x allen zugänglich gemacht habe. Gar nichts.

Insofern: Entweder ich bin viel zu dumm, um das Problem zu loesen, was so wahrscheinlich ist, wie dass Gluonen urploetzlich die schwache Wechselwirkung repraesentieren, oder aber die *nixe sind noch nicht reif fuer Spiele. Bei manchen scheint es ja zu klappen; ich weiß ja auch nicht, was das soll. Der Punkbusterbug scheint auch bei manchen Windoofern zu sein. Scheißendreck, ne.

Das. Ist. Scheiße!

Saturday, April 5th, 2008

So, denkt sich der unschuldige trinox mal: “Hach, setze ich mir mal mein System neu auf, da apt eh so arg spinnt, dass ich in keinem Forum dazu eine Loesung gefunden habe.”

Nungut, erst nochmal geschaut auf welcher Platte Ubuntu ist: hdb0. Ich hab’s ja damals auch einfach so installieren lassen. Schoen und gut. Die Live-CD herausgekramt, ins Laufwerk rein, neugestartet, von der CD gebootet. Trallala, da ich das ohne großes Denken machen wollte, habe ich den graphischen Installer benutzt: Da die Sprache, drueben die Zeitzone und noch die Keyboardeinstellung … oh, ja Partionieren! Natuerlich mache ich das manuell, ich will ja dieses Mal /home und / trennen, damit ich dann ohne großes Trara updaten kann. Ja, aufgeteilt, so mit den schlappen 40GB (dezimal). Danach installiert und gebootet … siehe da! Ein Error, welcher mir sagt, dass Grub das Teil nicht laden kann.

Statt hier jetzt noch die naechsten 4 Stunden meiner Odysee der Banalitaet und Trivialitaet zu erlaeutern, kurz und schmerzlos: Grub, wie klug das Teil ist, hat die falschen Platten genommen. Ich weiß ja, dass meine Windoofplatte hda (hd0,0 in grub-Notation) ist und meine *nixplatte hdb(hd1,blabla): Nun, Grub nennt die da schon richtig; hd0 beim Windoofbooten, hd1 beim Ubuntubooten. Nun, da ich der Meinung bin, dass nicht nur Menschen immer luegen, moechte ich nun nebenbei die House-Informatikergruppe gruenden, die meint, dass Computer auch immer nur luegen, denn Grub bootete erst richtig, als ich bei dem Bootfile von Ubuntu die erste Zeile von “root (hd1,0)” zu “root (hd0,0)” aenderte. Und siehe da, Try-and-Error funktioniert: Es geht tatsaechlich.

Ich wette, dass durch so einen kleinen Fehler schon ueber 100 Leute nicht zu *nix gewechselt sind. Wuerde Windoof nicht von Leuten zuvor installiert werden, so haette Windoof sich wohl wegen diesem graesslichen Blau bei der Installation von der Welt der OS trennen muessten.

Ich lese das jetzt nicht nochmal durch, um Fehler zu correjiereiren. Dafuer habe ich gerade zu wenig Kaffee und zu viel Wut in mir.

So long.

Die “gute” Elite…

Monday, March 31st, 2008

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,540944,00.html

Die Auszuege aus dem Buch sind ziemlich interessant; ich habe mich frueher schon etwas mit der sog. “Elite” beschaeftigt und habe damals Elite einmal als die herrschende Klasse, in der Definition von Geschichte von Marx, beschrieben (Ja … u.a. die Zeit, in der ich tatsaechlich glaubte, dass der Kapitalismus ohne Sozialismus auch nur einen Hauch von einer Chance auf eine lange Lebenszeit haebe.). Als Elite bezeichnen sich solche, die Macht haben; seien es irgendwelche idiotischen Lehrer, die sich was auf ihren Herr Doktor Magister Bachelor wasweißich etwas einbilden, diese egozentrischen Manager, die eh mit Vollgas und einem sich stetig leerendem Tank auf eine Mauer zufliegen, oder aber Politiker - und zwar solche, die sich einen Dreck um das Volk kommen, wie es so schoen im folgendem Witz erlaeutert wird: (more…)

’bout Censorship

Friday, February 29th, 2008

This time, I’ll use energy-rich gamma rays to point out things, but immediately after pointing them out, they’ll be as black as a black hole. Why? Because this time it’s all about censorship!

First, what the hell is censorship? It’s the act of removing some things from publications that are publicly available. It happens mainly because the publication breaks certain laws, e.g. includes hate speech. Sometimes, it is done because the legislator didn’t like it as it may reveal some bad details about him/her. The second version is alarmingly becoming more common; take America, for example. If you’re anti-war, pro-environment, libertian or any other thing that the current administration doesn’t like, chances are high that you’ll be under surveillance. If you’re getting more annoying, then it’s likely that you’ll be abducted to something like Guantanamo Bay, a gulag. If the government fears that they’ll be heavily criticized, then, once you publish anything, they censor it so that it looks like a text breaking certain laws. (Search for a logical fallacy called “straw man”; that sort of censorship extends that one extremely.)

Because of this, once any government receives the ability to censor things, it takes a nice chunk of freedom away. Censorship isn’t good in any way; and for those “But the children!”-screamers, parents are responsible for them, not the government. If they care for their children in the age of the internet, they should take courses about blocking IPs from pages with sexual (or any other, which the parent doesn’t deem right) content. The government has no right to play a parent and never shall have. (Currently, it sadly does.)

Some jerks that dress like politicians are trying to make a grown-up person in Germany not able to buy the so-called “Killerspiele”. That is extreme censorship, protecting as much people as there are in the core of the sun. In this case, the government plays the role of a parent. See what happens?
Another example: Finland. A page which documents the censoring of so-called “pages containing child pornography” (or something like that; I forgot, for I have insufficient memory) is put on the blocking-list for ISPs, thus censoring it. Why? Because the government plays the role of overzealous parents that won’t believe that a lot of pages which are blocked aren’t endangering their children. The actual reason for that isn’t that one. It happens because governments want to censor anything that doesn’t fit their views and as long as the censoring can be kept in a legal grey area. Whether censoring, abducting and other things are actually acceptable in respect to human rights is a good question; but the government doesn’t care, as it naturally seeks to eliminate freedom and human rights.

So long.

[stream-of-thought, several Human Memory Leaks (TM), proof-read once, thus having an extremely high chance of likely and unlikely errors, including superpositions]

Ueber Texte am Computer

Thursday, February 28th, 2008

Basically, there are two methods of writing something on the computer to print it out: Using a word processor (Word, OpenOffice, KWord et cetera) or a text editor. One may diversify the second into using just a text editor without having fancy output for whatever reason and using it with a document markup language like LaTeX. (I pronounce it “lah-tech”, if anyone should be interested. Including Schaeuble.)

Now, first to word processors: As probably everyone has individual needs which such programmes just can’t fulfil, these are somehow doomed to not be used by academic people; as I’ve already illustrated in some other posts, I regard today’s society as mostly idiots, thus I assume they just try and try and try until it fits them. Also, word processors are “What You See Is What You (Might) Get”-thingies (WYSIWY(M)G). This means that you look at the screen and see what is most likely to get printed; such things intimidate one, as one isn’t sure if that part of the text should be 11pt or 12pt. It reduces productivity and one always has to click on those damn symbols. I hate and despise these. Graphical User Interfaces slow down the process of typing, forcing the writer to use the mouse to format text, instead of typing something like \emph{text}.
One can conclude from these facts that using word processors is only good for quick-and-dirty writing in which one doesn’t use complex formatting and such things.

Let’s take a look at text editors: Generally, they can have a GUI. There are some with it, some without it. First, I’ll use a sharp pencil to point out some good and bad things about using them to only write text (read: pick out eyes). They display what you’ll get without annoying you with damned fonts or other word processor wrongs. That one is good. On the other hand, you can’t format your text well with them, except for markup languages. (I’ll get to that right now.) Thus, simple editing with them is for writing plain text files as communication over the internet (uploading it so the other one may read it; it’s a rather safe way) or extreme quick-and-dirty writing without formatting.

Well, let’s get to these document markup languages: They are a subset of markup languages, which are used for structuring a text. For example, HTML is another markup language; by structuring, I mean things as the italics or bold text, because these allow one to accentuate the text, not blinking marquees that cause eye cancer.
That should be enough for markup languages in general, now on to LaTeX: As I’ve already said, academics need a lot of freedom to write their text. LaTeX gives it to them for the price of exact structure, which academics bring with them anyway. Although the constant use of braces is like juggling balls to me, it’s a Nice Thing (TM): One concentrates on the text, gets used to the oblivious formatting like \texttt (I suggest this one for embedding code in text; for source code, use \listing (moreverb package) or \verbatim.) and one can even place nice (but complex) mathematic equations in one’s text without struggling with some shitty plugin for hours. I highly recommend learning LaTeX to anyone that wants to be an academic (or at least productive writer) later in life; it helps one to be more productive and forces one to structure text, thus subtly increasing the quality of text.

[stream-of-thought, minimal research, not even looked at it a second time, mistakes will be rewarded with -111101010 cent]

Rumble of Thoughts

Monday, February 18th, 2008

Although I’m sniping myself at almost every occasion and barely avoid trying to discover the source of the bullet (literally), let alone the effect which it produces, this time my reading on servant leadership has sniped me. It has not only motivated me to think about forms of leadership structures, but also of the current state of leadership in our society; is there an actual “leadership” in social networks? Are any of our “leaders” (chancellors, presidents, et cetera) servant leaders? And so on. Now, let’s get to it:

(more…)

Wissensstaende…

Thursday, February 14th, 2008

Der Wissensstand variiert bekanntlich sehr stark von Dekade zu Dekade; vor Einstein mit der speziellen und allgemeinen Relativitaetstheorie, die ironischerweise 10 Jahre auseinanderliegen (nein, Dekaden sind mir einfach nur so eingefallen), glaubte man, dass etwa ein sog. Aether das Licht im Vakuum verbreite oder, dass ein Lichtstrahl mehr Geschwindigkeit als c haette, wenn er etwa innerhalb von Auto, welches mit 50km/h faehrt (also v = c+50km/h), ist, da das nach Newton so war. Innerhalb von wenigen Jahren hat er einige Rechnungen geradezu vernichtet. Nun, was hat das denn mit Wissensstaenden zu tun?

Der heutige Wissensstand ist immens; wir konnten vor allem durch immer bessere und groeßere Geraete Sachen genauer bestimmen, auf Eigenschaften von Teilchen kommen, Millionen (kein Witz; allein schon Carbon schafft ‘ne Menge und es werden immer mehr entdeckt) von Verbindungen werden entdeckt. Um sich dieses Wissen in einem jungen Alter, wie etwa Einstein oder andere Vorzeigegenies dies getan haben, muss man entweder auf Verstaendnis verzichten (d.h. pures auswendiglernen) oder aber sich fast die ganze Zeit damit befassen. Bekanntlich gilt in den meisten Laendern, in denen man sich diesen Wissensstand aneignen kann, Bildungspflicht; in manchen nur pure Bildungspflicht, in Laendern wie Deutschland sogar Schulpflicht.

Schulpflicht ist schlecht fuer Genies. Sie koennen eher selten selbst Dinge herausfinden oder muessen sich mit voellig anderen Sachen befassen, als den Sachen, die sie wirklich interessieren. Da ich Einstein schon viel zu viel in diesem Beitrag erwaehnt habe, erwaehne ich ihn noch einmal: Er war brillant in den Naturwissenschaften, aber jaemmerlich in den Sprachen. Wenn er nicht gerade sitzen bleiben wollte, weil das Schulsystem es so diktierte, haette er entweder auf Verstaendnis von Dingen verzichten muessen oder aber sich nur auf die Schule konzentrieren muessten. (Der Wissensstand war bei weitem nicht so gigantisch wie heute; insofern konnte er es auch so schaffen.) Bildungspflicht mit Heimschule, bei der die unterrichtende Person auch selbst vieles versteht und eigene Hypothesen aufstellt (Meine einzige, eigene Hypothese ist, dass bei einer quadratischen Umformung von ax^2+bx+c zu (x-d)²+e fuer e e=c-1/a(b²) gilt, wobei das b in bx = 2b ist (oder so; spaeter hinzugefuegt und schlaefrig).), ist hingegen zur Schulpflicht wohl erheblich effizienter, vor allem, da man keine strikte Ordnung hat. Anstatt frueh morgens aufzustehen, um schlaftrunken (das Wort gibt’s; allerdings wundere ich mich immer noch, wie man Schlaf trinken kann) in die Schule zu gehen und so seinen Koerper und seine Psyche unnoetig zu strapazieren. Eine optimale Heimschule waere wohl eine, bei der der Lehrkoerper (in diesem Fall mit h und ohne das 2. e, da der Kopf eben nicht geleert wird) den Schueler zuerst richtig motiviert und zeigt, was man so tolles mit den ganzen Sachen machen kann. Sobald der Schueler erst einmal richtig motiviert ist, kann die “Schule” zu angenehmen Zeiten, bei der der Schueler auch alles versteht, beginnen und nur vom benoetigten Schlaf der Personen abhaengen.

Bei solchen Schulen, bei denen Schueler richtig motiviert werden und es auch zu guten Zeiten unterrichtet wird, da bildet man Genies aus. Ich bezweifle, dass derzeitig irgendwo der Unterrichtsanfang bzw. das Unterrichtsende fuer die Schueler im Allgemeinen angenehm ist; und die Motivation ist wohl kaum da. Schuld daran sind, nach meiner Auffassung, doch Lehrer, die keinen Bock aufs Lehren haben. Personen, die einfach so auf Lehramt studierten, weil kein anderer Kurs sie aufgenommen hatte; eigentlich ein asoziales Pack, welches die Bildung von anderen verschlechtern moechte. Nicht, dass ich etwas gegen Lehrer im Allgemeinen haette; ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, Arbeiten zu korregieren (Ein Wort: Heisenbug. Zum Glueck ist mir noch keiner untergekommen.) und wenn ich das noch auf etliche Schueler ausbreite, so ist das ein ziemlicher Stress. Dann noch Unterrichtsvorbereitung und so; ungut, ungut. Dennoch denkt sich der moderne Lehramtsstudent einfach, dass er mal auf Lehramt studiert und so vom Staat lebt, in der Hoffnung, dass der Beamtenstatus bleibt und man nie zu einem Angestellten wird. Immer das gleiche Gehalt, unabhaengig davon, ob man den Schueler einen miserablen oder phantastischen Unterricht bietet. (Insofern: Mehr Kapitalismus in Schulen! Leistung soll belohnt werden.)

Durch eben solche Dinge werden Genies schon in der Schule demotiviert. Mehr enthusiastische Lehrer einstellen, versuchen, die Nokias im Studium auszusortieren und noch einiges mehr. Keine 2-Klassen-Gesellschaft mit Internaten, die sog. Hochbegabte foerdern oder aber mit Kindern von stinkreichen Eltern gefuellt sind, die aber ziemlich dumm sind. Freiheit fuer Wissen! Niemand soll ohne Bildung leben muessen und nicht die wunderbaren Sachen erkennen, die man mit manch so Bildung tun kann.

(Niemand hat vor das Schulsystem umzuhauen und ein besseres aufzubauen; außer uns.)

So long.

[notes: stream-of-thought, idealistic, some mistakes, […]]