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Analogien

Tuesday, March 11th, 2008

Die scheinen nicht gerade die Staerke unseres Physiklehrers zu sein. Er hat nicht einmal gesagt, dass das eine Analogie ist, was anderes kann es aber nicht sein.

Eine Wandergruppe wandert gerade ueber einen Acker; die Personen machen kleine Schritte, ergo ist v klein. Nun tritt die Wandergruppe auf die Wiese ueber und macht groeßere Schritte, ergo wird v groeßer. Desweiteren geht die Wandergruppe wegen den groeßeren Schritten nun in einem etwas groeßeren Winkel. (gesehen vom Uebergang Acker -> Wiese, war aber nicht ersichtlich, weder aus Formulierung, noch Zeichnung) (Die eigentliche Formulierung und die Zeichnung von dem waren sehr viel laenger und erheblich ungenauer; ich sehe mich selbst nicht imstande, sowas idiotisches wiederzugeben. Tut mir Leid, aber das kratzt an meinem 42 Gigaparsec^3 großem Ego, sowas wiederzugeben.)

Das soll, ohne dass er es erwaehnt hat, eine Analogie dazu sein, wie Licht in optisch dichten Medien “bremst” und bei optisch duenneren Medien “beschleunigt” ((und es vom Einfallslot weggebrochen wird, ohne zu erwaehnen, dass dabei immer etwas reflektiert wird) zumindest habe ich das interpretiert). Folgendes ist eine erheblich bessere Analogie: In einer Gegend, in der viele Leute (=Teilchen) sind (optisch dichtes Medium), die man (=Lichtstrahl, unabhaengig vom “kennen”) kennt, bleibt man oefter stehen, um mit diesen kurz zu reden (=interagieren). Wenn man nun in eine Gegend uebertritt, in der weniger Leute sind (optisch duennes Medium), die man kennt, so verbraucht man weniger Zeit, um mit diesen zu reden und bewegt sich somit insgesamt schneller. Desweiteren schlaegt man dann einen anderen Weg ein (=vom Lot wegbrechen), um vielleicht mehr Leute (nur zur Begruendung) zu treffen, laesst aber noch etwas Methan ab (=Reflektion), waehrend man zur neuen Gegend uebergeht. (Wer sagt, dass es keine Gesellschaften gibt, in denen Methan ein Zeichen der Freundschaft ist? Von so einer gesellschaftlichen Norm lasse ich mich doch nicht abbringen.)

Der letzte Teil davon ist etwas sehr erzwungen; man kann sich ihn aber folgendermaßen vorstellen: Die v des Lichts wird groeßer, wenn es in ein optisch duennes Medium uebergeht. Da ein Lichtstrahl immer den kuerzesten Weg nimmt (zu irgendwas; wir wollen nicht philosophisch werden), so bricht das Licht sich vom Lot weg. (So ungefaehr eben. Ich moechte da nicht zu sehr ins Detail gehen.)

So viel zu Analogien. Wusstet ihr eigentlich schon, dass Franzoesisch beschissen ist? Ich weiß es jedenfalls.

(Angemerkt sei noch, dass ich weiß, dass Licht aus Energiepaketen besteht, das aber nicht reinpasst. Ich habe auch noch ein paar andere Sachen weggelassen, da sie derzeit fuer den Unterricht nicht relevant sind … wobei, ist das Snelluische Brechungsgesetz relevant, wenn der Lehrer keinen einzigen Hauptsatz der Thermodynamik dranbringt?)

So long.