Archive for the ‘Politik’ Category

Ah, ja, war so klar wie dunkle Materie

Saturday, August 23rd, 2008

http://strydehax.blogspot.com/2008/08/hack-olympics.html

China moechte eben gewinnen und seine Reputation verbessern. Wenn man dann aber als Staat mit nahezu allmaechtiger Zensurmaschinerie es nicht hinbekommt, rechtzeitig den Cache von Suchmaschinen loeschen zu lassen, so haben sie es deutlich verdient, dass das rauskommt - allerdings wird das IOC das bis in alle Ewigkeit ignorieren, damit sie sich nicht mit China verscherzen.

Wieder ein Punkt fuer die Kapitalisten und Pseudokommunisten. Es ist kein richtiger Kommunismus, wenn man eine aggresive Markwirtschaft hat.

Thoreau zu lesen ist unbequem

Monday, June 23rd, 2008

Zumindest muss ich, trotz meines gigantischen Wortschatzes im Englischen, oft bei dict.leo.org nachschauen, was denn etwas bedeutet. Von dieser aeußerst eloquenten (*hust*) Person lese ich derzeitig “On The Duty of Civil Disobedience”. Der Text ist bisher recht nett; durch die Fußnoten, die die netten Leute von `panarchy.org’ rechts eingefuegt (Rechtsnoten? Passt nicht.) haben, versteht man auch gleich mehr.

Nebenbei: Ich bin ja sehr antinationalistisch gestimmt und werde deshalb nicht gerade wenig diskriminiert. Ich sehe den Nationalismus so, wie Marx die Religion sah; als Opium des Volkes. Und dieses Opium manifestiert sich heutzutage gerne im Fußball. Fußball ist per se nicht schlecht, obwohl es eigentlich von Natur aus ein `wir’ und `die’ mit sich bringt. Wenn es von normalen Menschen, die nicht gerade nach Leistung streben, gespielt wird, dann trinkt man auch nach dem Spiel mit dem Gegner (egal, ob gewonnen oder verloren) ein Bierchen, ohne sich nebenher die Birne einzuschlagen. Wenn das aber zu sowas kommt, wie es hier ist (Randale aufgrund des Verlierens der eigenen Mannschaft, Fernseher auf Ueberlautstaerke (ich konnte mit knapp 100m Distanz, obwohl meine Fenster geschlossen waren, diese idiotischen Fußballkommentare hoeren), und, natuerlich, Diskriminierung gegen Leute wie meiner einer), dann ist das nicht mehr normal; da geilen sich irgendwelche Nationalisten an ihren Siegen auf bzw. beschuldigen das (feindliche) Gewinnerteam irgendeiner Scheiße und demolieren dann Sachen, die aus dem jeweiligen Land kommen bzw. Personen der jeweiligen Nationalitaet gehoeren. Das ist das gefaehrliche daran.

Ich habe ja schon eines meiner Lieblingskritikthemen erwaehnt - Religion. Der Nationalismus ist eigentlich auch eine `Religion’; naemlich die Religion des `Vaterlandes’, welches unfehlbar ist und niemals verlieren wird; und wenn doch, so haben die anderen deutlich betrogen. Orwell hat sich ja auch mit Nationalismus beschaeftigt - und hat die Nationalisten schon mit verdammt irrationalen Vollidioten gleichgestellt. Und dabei hat er aber noch eine Unterscheidung gemacht, naemlich zwischen jenen und den Patrioten, die nur ihr Land moegen, aber es nicht als unfehlbar ansehen und auch nicht wollen, dass es um jeden Preis das Beste ist. Patrioten gehen ja noch - Nationalisten nicht. Und wir haben definitiv zu viele Nationalisten. Warum ist sowas schlimm? Zu viel Irrationalitaet (Ich schau auf dich, Wurzel 2!) ist nicht besonders gut fuer eine Gesellschaft. Irrationalitaet fuehrt irgendwann auch zu Willkuer - und Willkuer fuehrt gerne, falls die Mittel vorhanden sind, zu Ueberwachung, woraus mehr Willkuer folgt und evtl irgendwann in 1984 endet.

So long. Ich quaele mich mal weiter durch Thoreau.

Mitzeichnen!

Wednesday, May 21st, 2008

http://tinyurl.com/4k9zne

Gegen diese wahnsinnige BKA-Novelle, die diesen Spinnern nahezu alles erlauben wuerde. Platzverweise auf unbestimmte Zeit, Wegsperren von Personen nach Lust, und so weiter. Sowas darf nicht kommen!

Mindestlohn

Friday, May 2nd, 2008

Ein leidiges Thema - manche wollen ihn, manche wollen ihn nicht, manche nennen das Gerechtigkeit, andere nennen das Ungerechtigkeit.

Da die menschliche Ansicht schon von sich aus relativ im Sinne der Relativitaetstheorie ist, muss man hier zwei verschiedenen Beobachtern (Urteilern) unterscheiden: Der Person der Unter- und Mittelklasse (zusammengefasst in der Arbeiterklasse) und der der Oberklasse (Kapitalist). (Streng genommen gibt es noch den 3. Beobachter, der keine Meinung dazu hat; dies hat aber so viel Sinn, wie imaginaere Lorentzfaktoren, also Sachen wie Tachyonen, um mal bei der Analogie zur Relativitaetstheorie zu bleiben.) Die Arbeiterklasse moechte, natuerlich, mehr Geld - wie koennte sie das nicht wollen? Ihre Kaufkraft steigt mit mehr Geld. Aber warum nennt das die Oberklasse schlecht, oder gar ungerecht? Sie bekommt das Geld ja wieder, da durch mehr Kaufkraft automatisch mehr gekauft wird - ergo wird man als irgendein beschissener Kapitalist, der sich einen Dreck um seine Arbeiter kuemmert, mehr Profit machen.

Nun, der Kapitalist nennt das schlecht, weil er kurzzeitig denkt - in kurzer Zeit moeglichst viel Gewinn: “Was, mehr Kosten?! Und wer sagt mir, dass die dann sicherlich mehr kaufen?! NEE!!!1!” Auch aus einem anderen Grund nennt er es schlecht: “Da koennten sich diese Arbeiter auch noch einbilden, dass sie etwas waeren und nicht nur dazu da sind, meine Waren zu produzieren und zu vertreiben!!1!”

Beide Gegenargumente des Kapitalisten sind irrational, egomanisch und nur so von der Ueberzeugung gefuellt, dass sie etwas besseres waeren, dass sie keine Fehler machen, dass auf eine laengere Zeitspanne geschoben nichts funktioniert. Die Oberklasse war eigentlich schon immer so - mit ihrer gewaltigen Macht und ihren großen Geldmengen konnte sie sich nie das Leben anderer vorstellen. Und wenn dann auch noch mehrere Generationen nacheinander zur Oberklasse gehoeren, so kommt schnell etwas wie “Minderleister” - oder auch schon in sogenannten Eliteuniversitaeten, die die menschenfeindliche Elite der Zukunft ausbilden.

Wieder das Bild des Flugzeugs des Kapitalismus: Aus hoeherer Kaufkraft folgen magerere Kapitalisten und eine hoeher steigende Maschine. Aus niedrigerer Kaufkraft folgen dickere Kapitalisten und eine fallende Maschine. Bei ersterem gilt der Mindestlohn, bei letzterem nicht. Nun, wenn der Mindestlohn bei einer sinngemaeßen Grenze eingefuehrt wird, die die Kapitalisten nicht zu brasilianischen Models werden laesst, und das Flugzeug gut steigen laesst, so haben wir doch eine perfekte Balance, sodass der Kapitalismus erst einmal nicht bruchlandet. (Wobei das eigentlich ganz gut waere.)

Man nehme

Wednesday, April 30th, 2008

- ein erneutes Interesse an Orwell
- einen Kopf, der so voll ist, dass er gerade eben uebergequollen ist
- eine antinationalistischen Menschen, der das Wort “Landeszugehoerigkeit” in jeder seiner Formen voellig vernichten moechte und eine einheitliche Welt haben moechte

und ruehre dies alles in einem Topf mit Elvenking, einem langen Wochenende und der absolut ueberselbstbewussten Meinung, dass man wirklich mal eine wissenschaftliche Arbeit ueber den Kapitalismus benoetige, der mein geistiges Bild davon als Titelseite hat: Ein Flugzeug; an Bord die Kapitalisten, die Fuehrungsklasse (oder Fuehrerklasse, wer sie gleich mit Hitler vergleichen moechte); der Treibstoff ist die Kaufkraft, d.h. er muesste staendig produziert werden und die Kapitalisten duerfen nicht allzu viel davon bei sich behalten, da sie ansonsten zu schwer werden und der Treibstoff nicht mehr reicht, um sie in der Luft zu halten. Momentan schaut es so aus, als ob das Flugzeug direkt in ein felsiges Feld hereinkracht, welches dann die Kapitalisten arg verwundet. Oder eben nur die ganzen anderen Klassen, je nachdem, ob es die ichwilldochsogerne-orwellschen Staaten schaffen, oder nicht.

Was dies nun konkret heißt: Ich werde, entgegen meiner feinen Planung fuer das Erlernen der funktionalen Programmierung (Die kann man wenigstens mathematisch beweisen; nehmt das, ihr OOPPler!), nun wieder in politische Wortschwalle abschweifen.

Nundenn, ich werde zunaechst eine allgemeine Attacke auf alle Personen richten, inklusive mir selbst: Diese Gesellschaft als Gesamtmenge aller menschenlichen Gesellschaften ist der letzte Dreck. Dagegen waren die Nazis nichts. Die Juden durften noch relativ schnell sterben; die heutigen Menschen werden gefoltert, mit Luegen indoktriniert und nie der eigentlichen Wahrheit zum Fraß vorgeworfen. Hae? Wie? Der Wahrheit zum Fraß vorgeworfen werden? Die Menschen heutzutage wollen gar keine Wahrheit mehr! Es ist eben auch so viel einfacher in einer Luegenwelt wie War is Peace - Freedom is Slavery - Ignorance is Strength zu leben. Dort ist keine Wahrheit noetig; was die Autoritaet sagt, gilt. Wenn die Autoritaet sagt, dass jeder Mensch nach einem aeußerst unmenschlichen Vorbild zu Leben haben sollte, so wird dies einfach so akzeptiert. In dieser Situation befinden wir uns noch nicht; doch das Beispiel von Orwell, dass wenn die Autoritaet sagt, dass 2 und 2 gleich 5 ist, es stimmt, rast mit unglaublicher Geschwindigkeit auf uns zu. Nunja, nun eher mit glaublicher Geschwindigkeit, da man diesen Politikern wie Merkel sogar noch was abkauft, wie etwa, dass sie etwas fuer die Menschen tun.

Politiker wie Merkel tun was fuer den Kapitalismus und somit auch direkt dagegen. Mindestlohn? Pff, weg damit! Ueberwachung? Her damit! Diese Menschen muessen wir 24/7 ueberwachen, damit wir sie bei den kleinsten Vergehen erwischen koennen und das Grundgesetz verbrennen koennen! “Geistiges” (imaginaeres) Eigentum? Ja, klar, wir muessen den Verbraucher demuetigen! Die Musikproduzenten brauchen mehr Geld! Die sogenannten Kuenstler sind ja eh nur deren Handpuppen, die schoen brav alles tun. Dafuer bekommen sie auch ein kleines, sehr kleines, Stueckchen vom ungerechten Kuchen.

Dies sei aber fuer heute genug. In den naechsten paar Tagen werde ich auf die einzelnen Themen genauer eingehen. Dass wir rein zufaellig nebenher das Thema “Gerechtigkeit” in Ethik haben ist der Effekt einer Vakuumfluktuation.

Erkannt

Monday, April 14th, 2008

Zwei Merkmale eines jeden kommunistischen Systems in einer Welt, die kapitalistische Laender, die technologisch weit entwickelt sind und den Kommunismus nicht moegen, enthaelt, sind eine Art von Zensur und eine Art von Mauer.

Beispiel: Ehemaliges Ostdeutschland. Zensur hatten wir in Form von der Stasi, die die richtig aufstaendischen Leute hochnahm. So wurden extrem regimekritische Personen aussortiert; die weniger aufstaendischen, die das Land so ertragen konnte, wurden “nur” ueberwacht. Die Mauer sollte klar sein.

Beispiel: China. Zensur in Form von Internetzensur und Geheimdiensten; im Internet kann man nicht besonders viele Seiten mit irgendwelchen politischem (und somit i.d.R. typisch westlichen antichinesischem Geruempel) Inhalt anschauen. Geheimdienste werden wohl aehnlich wie im ehemaligen Ostblock eingesetzt. Die Mauer existiert physisch nicht; allerdings plant ja China die große Firewall, oder wie das diese Namensschoepfer nennen. Chinesen haben eine Art von Reisefreiheit; ob das fuer die gesamte Welt gilt, oder diese irgendwie beschraenkt ist, weiß ich nun leider nicht.

Warum brauchen kommunistische Systeme in einer solchen Welt solche Dinge? Damit sie nicht von den wirklich extrem antikommunistischen, kapitalistischen Medien niedergekloppt werden; Deutschland und neutrale Berichterstattung? Nicht nur BILD schreibt Schrott, auch SPON und Co. schreiben immer wieder einfach nur Sachen, die nicht stimmen. Sie benutzen die Sprache aehnlich, wie die amerikanischen Medien, die bei getoeteten Palaestinenser von “sterben” sprechen und bei getoeteten Israelis tatsaechlich von “getoetet” oder gleich “ermordet” sprechen. (Hier noch ein paar Infos zu den sog. neutralen und tollen westlichen Medien.) Außerdem berichteten sie etwa beim Fackellauf in London nur von maschinellen Chinesen, die gigantisch, durchtrainiert und voellig muskelbepackt waren und sich durch die Straßen mit der Flammentraegerin boxten, obwohl die britische Polizei etliche Demonstranten niederknueppelte und deren Menschenrechte ignorierte. Naja, die sahen aber auch echt komisch aus und so! Wird schon so irgendwie stimmen. Heutzutage braucht man nicht so viel Genauigkeit, so eine schwammige Berichterstattung ist sicherlich nicht schlecht.

Um nicht ganz abzukommen und es abzuschließen: Kommunistische Staaten brauche in einer solche Welt, in der wir Leben, eine Art von Schutz vor der Außenwelt. Wuerde jeder Chinese etwa die aggressive Berichterstattung der westlichen Medien gegenueber China dauerhaft sehen, so wuerden sich einige nach etwas Zeit fragen, warum es ihnen denn eigentlich nicht so ganz optimal wie denen im Westen geht und warum sie denn angeblich unterdrueckt werden. Klar, manche kommunistische Staaten scheißen immer wieder auf Menschenrechte, aber das koennen wir westlichen Staaten doch viel besser; etwa Amerika, oder Frankreich, oder Großbritannien, oder auch bald Deutschland. Denn: Wer braucht schon so ‘ne Privatsphaere? Die stoert den Ermittler nur, so kommt der doch nie auf die Hintermaenner des “Terroristen”, der zu einer Chance von 1 : n!!!^Googolplexplexplex mit n >> 70! einen toete. (Gut, statistisch gesehen, waere die Chance wohl noch geringer, dass man in Europa von einem Terroristen getoetet wird, aber egal.)

So long. (Dieser Beitrag wird nicht probegelesen werden, da ich keine Zeit habe. Diese Erkenntnis kam mir nebenbei, ergo musste ich sie sofort niederschreiben.)

Anm. vom 22/6/08: Die Ueberwachung faende in reinen kapitalistischen Systemen, die zu einer Meritokratie (Nur Belohnungen durch Leistung.) mutiert sind, wohl kaum statt, da sie kontraproduktiv waere; außer, natuerlich, um den Wettbewerb anderer auszuspionieren. Da solche Systeme am ehesten von Personen, die einen moralischen Berg erklommen haben, ohne auch nur am Fuß dessens gewesen zu sein, gegruendet werden, wird dann scheinheilig eine Klausel mit in die Verfassung des Systems genommen, die sowas fuer illegal erklaert, da das nicht die eigene Leistung ist. Allerdings sind Richter bekanntlich auch bestechlich. (Mal ganz unabhaengig davon, dass diejenigen, die an der Macht sind, es sich da oben richtig gemuetlich machen und alles `demokratisieren’ und somit - komischerweise - sich selbst sichern; zumindest, wenn die Person, die dann an der Macht ist, die Meritokratie nicht mag.)

Die “gute” Elite…

Monday, March 31st, 2008

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,540944,00.html

Die Auszuege aus dem Buch sind ziemlich interessant; ich habe mich frueher schon etwas mit der sog. “Elite” beschaeftigt und habe damals Elite einmal als die herrschende Klasse, in der Definition von Geschichte von Marx, beschrieben (Ja … u.a. die Zeit, in der ich tatsaechlich glaubte, dass der Kapitalismus ohne Sozialismus auch nur einen Hauch von einer Chance auf eine lange Lebenszeit haebe.). Als Elite bezeichnen sich solche, die Macht haben; seien es irgendwelche idiotischen Lehrer, die sich was auf ihren Herr Doktor Magister Bachelor wasweißich etwas einbilden, diese egozentrischen Manager, die eh mit Vollgas und einem sich stetig leerendem Tank auf eine Mauer zufliegen, oder aber Politiker - und zwar solche, die sich einen Dreck um das Volk kommen, wie es so schoen im folgendem Witz erlaeutert wird: (more…)

Nowheristan

Tuesday, March 25th, 2008

http://www.nowheristan.org/

Ueber diese nette Seite bin ich vor meinem klaeglichen Versuch zu schlafen gestolpert. Nachdem ich mir nun das about.pdf durchgelesen habe, klingt es ja ganz gut; allerdings habe ich da noch so meine Zweifel. Wenn die ihre eigentliche Arbeit zu Nowheristan rausbringen, dann werde ich sie mir durchlesen und mal mit denen in Kontakt treten, damit der Zyniker in mir zufrieden ist, dass er sogar Leute, die aehnlich denken wie ich (im politischem Kontext), kritisieren kann. Mal schaun.

’bout Censorship

Friday, February 29th, 2008

This time, I’ll use energy-rich gamma rays to point out things, but immediately after pointing them out, they’ll be as black as a black hole. Why? Because this time it’s all about censorship!

First, what the hell is censorship? It’s the act of removing some things from publications that are publicly available. It happens mainly because the publication breaks certain laws, e.g. includes hate speech. Sometimes, it is done because the legislator didn’t like it as it may reveal some bad details about him/her. The second version is alarmingly becoming more common; take America, for example. If you’re anti-war, pro-environment, libertian or any other thing that the current administration doesn’t like, chances are high that you’ll be under surveillance. If you’re getting more annoying, then it’s likely that you’ll be abducted to something like Guantanamo Bay, a gulag. If the government fears that they’ll be heavily criticized, then, once you publish anything, they censor it so that it looks like a text breaking certain laws. (Search for a logical fallacy called “straw man”; that sort of censorship extends that one extremely.)

Because of this, once any government receives the ability to censor things, it takes a nice chunk of freedom away. Censorship isn’t good in any way; and for those “But the children!”-screamers, parents are responsible for them, not the government. If they care for their children in the age of the internet, they should take courses about blocking IPs from pages with sexual (or any other, which the parent doesn’t deem right) content. The government has no right to play a parent and never shall have. (Currently, it sadly does.)

Some jerks that dress like politicians are trying to make a grown-up person in Germany not able to buy the so-called “Killerspiele”. That is extreme censorship, protecting as much people as there are in the core of the sun. In this case, the government plays the role of a parent. See what happens?
Another example: Finland. A page which documents the censoring of so-called “pages containing child pornography” (or something like that; I forgot, for I have insufficient memory) is put on the blocking-list for ISPs, thus censoring it. Why? Because the government plays the role of overzealous parents that won’t believe that a lot of pages which are blocked aren’t endangering their children. The actual reason for that isn’t that one. It happens because governments want to censor anything that doesn’t fit their views and as long as the censoring can be kept in a legal grey area. Whether censoring, abducting and other things are actually acceptable in respect to human rights is a good question; but the government doesn’t care, as it naturally seeks to eliminate freedom and human rights.

So long.

[stream-of-thought, several Human Memory Leaks (TM), proof-read once, thus having an extremely high chance of likely and unlikely errors, including superpositions]

Vorschlag

Wednesday, February 20th, 2008

Nungut, da nun auch schon das Allzwecksargument/Allgemeinplaetzchen “Kinderpornographie” zur Zensur benutzt wird (wurde es sicherlich schon vorher, aber nicht so, dass man es ohne große Recherchen herausfand), sollte man etwas wegen dieser unglaublich miesen Kinderschaendern tun, damit es gar keine Kinderpornographie (auch keine Paedophilen, obwohl das eine natuerliche “Krankheit” ist) mehr gibt, obwohl das Internet ein schwarzes Loch von Informationen ist, inklusive Kinderpornographie und so. (So schnell werden die von diesem Loch nicht ausgeschwitzt werden.)

Mein Vorschlag waere ganz simpel: Alle Erwachsenen toeten. Dann gibt’s ja nur noch kindliche/jugendliche Paedophile, die sich an Juengeren vergreifen. Damit haette man wohl den groeßten Teil alle Kinderficker/schaender/liebhaber erledigt, inklusive den “Schwanz ab!”-Schreiern bei Vergewaltigungen, den ganzen Terroristen, die der Schaeuble sich so gern vorstellt und, natuerlich, den potentiellen Kriminellen und den Gefaehrdern. Was halten Sie davon, Franco Frattini, fuehrender ZensurSicherheitskommisar der EU? Sie wuerden dabei zwar auch sterben, dafuer haetten wir aber eine Gesellschaft von nahezu nur promiskuiten Jugendlichen, inklusive glaesernen Menschen, die jedem Deppen ihre gesamten privaten Informationen geben. Sie muessen doch so aktiv wie Herr Schaeuble sein! Er opfert ja alles, was er nicht in seinem Kopf hat, sondern in seinen Fueßen, der Ueberwachung in Deutschland, obwohl er ja diese nicht mehr bewegen kann. Sehen Sie es einfach so: Ihr toter Koerper wird fuer eine echt tolle Ueberwachungsgesellschaft verroten, inklusive dem Ende der Menschheit!

So long.